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Bukumatula 1996

1996
  • Buk 1/96 SKAN vs. Psychotherapie

    In BUKUMATULA 3/95 bin ich gerne der Einladung der Redaktion gefolgt und habe zum Thema „Mythos und Realität von Genitalität“ einige persönliche Auswirkungen auf mein Leben, die mir in Zusammenhang mit dem therapeutischen Prozeß bedeutsam erschienen, darzustellen versucht. Dies geschah vor dem Hintergrund meiner gerade zu Ende gehenden SKAN-Ausbildungsgruppe.

  • Buk 1/96 Jede Therapiestunde ist eine Form von Tanz

    Wilhelm Reich schreibt in den Monaten Juni, Juli und August des Jahres 1951 sein Werk „The Murder of Christ“, das in der deutschen Ausgabe unter dem Titel „Christusmord“ erschien. Es ist ein in kurzer Zeit verfasster Text; entstanden in der Einsamkeit von Orgonon, seinem Forschungsgelände nahe der Stadt Rangeley im US-Staat Maine.

  • Buk 2/96 Das Lebendige funktioniert einfach, Teil 1

    Im Mai letzten Jahres nahm ich an einem eintägigen Workshop mit Tilmann Moser teil, wo dieser seine Methode körperorientierter Psychoanalyse vorstellte. Auf die von ihm mit uns durchgeführten Übungen reagierte ich vor allem im nachhinein sehr heftig mit Symptomen energetischer Überladung die sich in einem Erregungszustand bis hin zur Empfindung von Angst und auf körperlicher Ebene in einer Enge im Hals und Kopfschmerzen äußerten.

  • Buk 3/96 Das Lebendige funktioniert einfach, Teil 2

    Nun ist es soweit. Die Zeit des (zögerlichen) Vorspiels ist vorbei und es gilt das Versprechen einzulösen, die Denktechnik – das Werkzeug, das der Reichschen Forschung und dem therapeutischen Ansatz zugrunde liegt – zu beschreiben.

  • Buk 4/96 Das Wilhelm Reich Museum in Orgonon

    Im Sommer 1942 war es Jo Jenks gewesen – eine Bildhauerin, die damals bei Reich in Therapie war und deren Arbeiten er sehr bewunderte -, die in Maine eine leer stehende Farm entdeckte, die Reich noch im selben Jahr kaufte, „Orgonon“ nannte und zu seinem wissenschaftlichen Zentrum wurde. Die Farm lag ein paar Meilen westlich vom Dorf Rangeley und wenige Meilen östlich des Mooselookmeguntic Sees. Der Besitz bestand zum Teil aus Wäldern, zum Teil aus Wiesen.

1/96:
Beatrix Teichmann-Wirth im Gespräch mit Ingeborg Hildebrandt: Jede Therapiestunde ist eine Form von Tanz
Bernhard Hubacek: SKAN vs. Psychotherapie

2/96:
Beatrix Teichmann-Wirth: Das Lebendige funktioniert einfach, Teil 1
Heiko Lassek: Den Prozess der Schöpfung offen halten – Lesebegleitung zum `Christusmord´

3/96:
Beatrix Teichmann-Wirth: Das Lebendige funktioniert einfach, Teil 2

4/96:
Heike S. Buhl: Vegetatives Nervensystem und Energetische Medizin, Teil 1
Wolfram Ratz: Das Wilhelm Reich Museum in Orgonon

5/96:
Heike S. Buhl: Vegetatives Nervensystem und Energetische Medizin, Teil 2

6/96:
Interview mit Thomas Teichmann: Über die Individualisierung in der Homöopathie
Robert Federhofer: Heilung – Grundsätzliches

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