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Bukumatula 1993

1993
  • Buk 1/93 Points and Positions – Teil 1

    Ich fing 1984 an, die Points-and-Positions Arbeit zu entwickeln. Zuerst war sie für mich eine einfache Technik zur Mobilisierung energetischer Prozesse, ähnlich wie Atem-Techniken, willkürliche Übungen, Bildarbeit, etc. Sie kann in diesem begrenztem Maß benutzt werden, indem sie der Standard-(Neo)-Reichianischen Körperarbeit angepaßt wird.

  • Buk 2/93 Wilhelm Reich im Ausverkauf?

    Auch für das Wilhelm Reich Institut stand das Jahr 1992 im Zeichen der Folgen des neuen Psychotherapiegesetzes, das für Ausbildungsinstitute Ausbildungsrichtlinien mit sehr hohen Anforderungen vorgesehen hat. Seit Jahren steht das Thema „WRI-Wohin?“ – auch bezüglich der Schritte um eine gesetzliche Anerkennung – auf der Tagesordung der jährlichen Vollversammlung.

  • Buk 2/93 Vorbild hinter dem Arlberg

    Das „Vorarlberger Psychotherapiemodell“ hatte für das 1990 in Österreich in Kraft getretene Psychotherapiegesetz Vorbildcharakter. Wie sieht dieses Modell aus?

    Tatsächlich hat dieses Modell bis zum heutigen Tag einzig und allein in Vorarlberg existiert. Und zwar in der Weise, daß das Land mit dem Krankenversicherungsträger und der Arztekammer eine sogenannte „Dreierregelung“ konzipiert hat, wonach diese drei Kostenträger für die Psychotherapie in Vorarlberg aufkommen.

  • Buk 2/93 Points and Positions – Teil 2

    In der Praxis geht es um eine direkte Manipulation des Körpers des Klienten, während er auf der Matratze liegt. Die Wirkung und wie der Klient sie verarbeitet – sein oder ihr Funktionieren während oder nach der Arbeit – entscheidet darüber, wie weitergemacht wird.

  • Buk 3/93 Aus dem Charakter treten

    Man kann die Ziele unserer Arbeit unter verschiedenen Aspekten, aus verschiedenen Perspektiven beschreiben. Ein solcher Aspekt ist zum Beispiel, daß wir eine direkte und umfassende gesamtorganismische Lösung der körperlichen Abpanzerungen anstreben. Oder, daß wir die Atemsperre auflösen.

  • Buk 4/93 Die ersten zehntausend Sitzungen sind die härtesten

    Die nachfolgende Beschreibung einer Therapiebeziehung aus den Jahren 1985 bis 1988 entstammt einer Idee von – ich nenne sie hier Anna -, die in Form eines Eigeninterviews zu ihren Erfahrungen als Klientin Stellung nahm. Bedingung für eine Veröffentlichung war die gleichzeitige Stellungnahme ihres Therapeuten, die ebenfalls in Form eines Eigeninterviews, unter Zuhilfenahme von Briefzitaten, erfolgte.

  • Buk 5/93 Psychotherapy is a rotten Business

    Wilhelm Reichs Arbeit bewegte sich lange Jahre im Rahmen der Psychoanalyse Freuds. Auch seine Arbeiten zur Sexualökonomie und zur Orgasmustheorie sah er als Beitrag zur Optimierung und Restrukturierung innerhalb des übergreifenden psychotherapeutischen Freudschen Konzepts.

  • Buk 5/93 Äther, Gott und Bussibär

    Über Kinder und schwierige Jugendliche in unserer Gesellschaft führte Wolfram Ratz ein Gespräch mit Alfred Zopf. Alfred Zopf ist Sozialpädagoge, Reichscher Körpertherapeut und Psychoanalytiker:

  • Buk 6/93 Posturale Integration

    Die Posturale Integration (P.I.) wurde Anfang der 70er Jahre von Jack Painter, einem Philosophieprofessor, der sich sowohl mit funktional-übungszentrierten als auch konfliktzentriert-aufdeckenden Methoden der körperorientierten Psychotherapie auseinandersetzte, in den USA entwickelt.

1/93:
Will Davis: Points and Positions – Skizze einer neo-reichianischen Methodologie, Teil 1

2/93:
Wolfram Ratz: Wilhelm Reich im Ausverkauf? -Zur Situation der Körper(psycho)therapie in Österreich
Interview mit Luggi Rhomberg: Vor-bild hinter dem Arlberg
Will Davis: Points and Positions – Skizze einer neo-reichianischen Methodologie, Teil 2

3/93:
Loil Neidhöfer: Aus dem Charakter treten

4/93:
Wolfram Ratz: Die ersten zehntausend Sitzungen sind die härtesten – Geschichte einer Therapiebeziehung

5/93:
Loil Neidhöfer: Psychotherapy is a rotten Business
Interview mit Alfred Zopf: Äther, Gott und Bussibär

6/93:
Heinrich Kraus: Posturale Integration

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