Kontakt | Links | Impressum | Suche

Bukumatula 1989

1989
  • Buk 1/89 Therapeutische Arbeit aus Energetischer Perspektive – Teil 1

    Dies ist der erste von zwei Artikeln, in dem ich genauer zu definieren versuche, was es – von Reichs energetischem Verständnis des Organismus her – bedeutet, „Körperarbeit“ zu machen. Die Unterschiede in der Arbeit mit einem „orgonomisch-funktionellen“ und einem „psychologischen“ Ansatz sollen verdeutlicht werden. Die grundlegende Verschiedenheit dieser beiden Positionen soll anhand der Gegenüberstellung von Reichs Verständnis für „natürliche Funktionen“ und dem traditionellen psychologischen Ansatz, der Interpretation und Deutung braucht, um menschliches Verhalten zu verstehen, sichtbar werden.

  • Buk 2/89 Freud hat es also geschafft…

    Außerhalb jeglichen runden Anlasses kam 1985 der Schöpfer der Psychoanalyse, Sigmund Freud, zu offiziellen Ehren. Den Platz vor der Wiener Votivkirche, der jetzt Sigmund Freud-Platz heißt, schmückt nun auch ein entsprechendes Denkmal.

  • Buk 2/89 Texaner weinen nicht

    Im März 1985 rief mich eine 50iährige Frau an, die ich Edna nennen will. Sie sagte, sie komme von Midland, Texas, und sei für einige Tage nach Boston gekommen, um in der Massachusetts Augen- und Ohrenklinik ihre Augen untersuchen zu lassen. Sie erzählte weiter, daß sie vor einiger Zeit eine Augenverletzung erlitten hätte.

  • Buk 3/89 Beruhigungsstrategien – Teil 1

    Als die verschiedenen therapeutischen Richtungen, die ich an mir selbst erfahren habe, bzw. in denen ich ausgebildet wurde, für mich zu einem gemeinsamen Neuen zusammengeflossen waren, entwickelte ich meine integrative Methode. Im wesentlichen besteht sie aus einer Integration von Elementen der Gestalttherapie, der Reichschen Atem- und Körperarbeit und der Primärtherapie.

  • Buk 4/89 Beruhigungsstrategien – Teil 2

    Es ist ein Verdienst Arthur Janovs herausgefunden zu haben, daß über die Erhöhung der Stresshormone auch der Cholesterinspiegel bei „Urschmerz“ steigt und bei erfolgreicher Primärtherapie sinkt. Das Cholesterin ist verantwortlich für die Entstehung von Arteriosklerose und ist damit Ausgangspunkt vieler Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, des vorzeitigen Alterns, des hohen Blutdrucks durch Gefäßablagerung usw.

  • Buk 4/89 Sexualkoffer

    Eine Lehrerin unterrichtet Englisch in einer 6. Klasse an einem Wiener Gymnasium. Im Zuge der aktuellen Debatte bespricht auch sie mit ihren Schülern die Frage der schulischen Sexualerziehung. Welche Wünsche haben die Schüler? Wie stellen sie sich so einen „Unterricht“ vor?

  • Buk 4/89 Arbeit mit Reich – Teil 2

    Nach dem eigentlichen „Vortrag“ forderte Sharaf die Zuhörer auf, Fragen zu stellen, was – wie üblich – nicht sofort geschah. Als Reaktion gab Sharaf daher ein Anschauungsbeispiel dessen, was er als seine „No-Therapy“ bezeichnet: Er bat die Leute aufzustehen und laut „No“ zu rufen und stachelte den Protest durch Sätze wie: „Stellt Fragen!“, „Ihr müßt fragen!“, „Ihr schuldet mir Fragen!“ und „Benehmt Euch wie Erwachsene!“ an und machte solcherart das Zusammenspiel von (vermeintlicher) Forderung und Angst bzw. Verweigerung deutlich.

  • Buk 5/89 Therapeutische Arbeit aus Energetischer Perspektive – Teil 2

    Dies ist der zweite von zwei Aufsätzen über die therapeutische Arbeit aus energetischer Perspektive nach Wilhelm Reich. Beide Aufsätze sollen die Unterscheidung zwischen dem psychologischen Standpunkt und der orgonomisch-funktionellen Perspektive deutlich machen.

  • Buk 6/89 Buchbesprechung – Gute Nacht, Heilige Nacht

    „Die Geschichte Jesu Christi hat die Menschheit tief berührt und zu Tränen, Jammer und großer Kunst bewegt. – Vergeblich suchen die Menschen die Schönheit Gottes in ihren erstarrten Körpern, und sie können nicht aufhören seine Existenz in sich und außerhalb zu fühlen. Die Menschen scheinen jedes echte, volle Lebensgefühl verloren zu haben.

  • Buk 6/89 Buchbesprechung Maturatreffen

    Edith Foster, geborene Fink, ist 1937 wegen ihrer jüdischen Herkunft und wegen ihres sozialdemokratischen Bekenntnisses aus Österreich emigriert. Der Weg führte sie über Skandinavien, Mexico und Australien in die USA. Seit 1963 lebt sie mit ihrem zweiten Mann, einem Amerikaner, in Berkeley, wo sie als Psychotherapeutin tätig ist.

1/89:
Will Davis: Therapeutische Arbeit aus energetischer Perspektive

2/89:
N. Hauer/W. Ratz: Freud hat es also geschafft …
Myron Sharaf: Texaner weinen nicht – eine Fallgeschichte

3/89:
Peter Bolen: Von Beruhigungsstrategien zur emotionalen Integration, Teil 1

4/89:
Karin Eichhorn: Der Sexualkoffer
Peter Bolen: Von Beruhigungsstrategien zur emotionalen Integration, Teil 2
Myron Sharaf: Meine Arbeit mit Wilhelm Reich, Teil 2

5/89:
Will Davis: Über die Arbeit mit der Vergangenheit, Teil 1

6/89:
Will Davis: Über die Arbeit mit der Vergangenheit, Teil 2

< zurück zum Archiv