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Bukumatula 4/2002

„Orgonenergie gehört in erfahrene Hände“

Ländlich/bodenständige Erfahrungen mit der Lebenskraft aus der Atmosphäre
Hermann Wackerle:

Orgonenergie kann man haben wie Wasser oder Luft und sie ist in unbegrenzten Mengen vorhanden. Alles was man tun muss, ist, dem Benutzer einen Mechanismus zu bringen, um sie zu konzentrieren. Wilhelm Reich, 1951

Ignaz Falle aus Kärnten hatte ein schmerzhaftes Problem: „Meine 39jährige Tochter war schwer an Krebs erkrankt und wurde schul-medizinisch als austherapierte Terminalpatientin eingestuft.“ Also hoffnungslos. Aber der Unternehmer i.R. gab nicht auf. „Bei der Suche nach `Wundern´ oder zumindest echter Hilfe stieß ich auf die Orgon-Energie nach Wilhelm Reich und baute umgehend einen Or-gon-Akkumulator. Fazit: Meine Tochter konnte durch Orgon-Energie auf die üblichen schweren Schmerzmittel verzichten und ihre Lebensqualität bekam noch ein halbes Jahr den Charakter des normalen Lebens.“

Diese Erfahrung bestätigt die auch im Internet nachzulesenden Erkenntnisse von Dr. Heiko Lassek, der die Orgon-Akkumulator-Therapie bei 17 Terminal-Patienten anwendete, damit deren Leben verlängern und in einer Weise verbessern konnte (Appetit, Hobbys etc.), dass von einer wirklichen Hilfe gesprochen werden kann.

Freie Energie: Die Wirkkraft des ORAC muss einem von der Schul- und Apparatemedizin „verwöhnten“ Interessenten ja erst einmal plausibel gemacht werden: Ein Kammerl, in dem ein Mensch gerade so Platz hat, innen nacktes Blech, außen Weichholz, dazwischen ein paar Schichten Stahlwolle und Steinwolle. Kein Rechner, kein Bildschirm, null Chemie und nicht einmal eine Steckdose in der Nähe. Und das soll helfen, bei der Wundheilung, bei degenerativen Prozessen der Gelenke, gegen Asthma, am End’ gar noch bei Krebsleiden? Nur, wenn man ein paar Wochen ein- bis zweimal täglich eine halbe oder dreiviertel Stunde da drinnen sitzt?

Fallbeispiele: Von dramatischen Ereignissen einmal abgesehen haben wir Menschen ja alle unsere „Wehwehchen“, die eben mit Orgon-Energie äußerst günstig beeinflusst werden können. Aus der ansteigenden Schar von Interessenten an Ignaz Falle’s Orgon-Akku erzählt die 40jährige Hausfrau Hildegard Rauter aus Rosegg, Ktn., dass ihre Probleme mit den Nebenhöhlen praktisch verschwunden sind. Falle’s Kollege Oskar Glawuschnig kam, weil ihm sein Arzt wegen Überarbeitung dringend Erholungsurlaub empfahl. Nach ca. zehn Sitzungen hatte er subjektiv seine Batterie wieder aufgeladen. Kleiner Nebeneffekt: Die hässlichen Altersflecken auf seinen Handrücken waren zu kleinen Pünktchen geschrumpft.

Die junge Mutter und Farbtherapeutin Gabriela Resch aus Pressbaum verspürte bei nur einer Sitzung ein wohliges Gefühl in ihrer persönlichen Problemzone – ein chronisches Leiden im rechten Trommelfell. Allein diese kleine Erfahrung hat sie motiviert, weiterzumachen.

Falle selbst ist im Siebzigsten und stand kurz vor einer Operation, weil er wegen Schulterschmerzen die Arme kaum noch heben konnte. Das kann er jetzt wieder – ohne Operation. Schlimmer sein Problem mit den Bronchien: Nach 15 Jahren mit dem üblichen Inhalator braucht er das ziemlich giftige Medikament nur mehr bei gröberem Ärger und gleichzeitig ungünstiger Biowetterlage.

Man soll(te) ja nicht über etwas schreiben, wovon man keine Ahnung hat. Also hat der Autor des vorliegenden Berichts unerschrocken einen Selbstversuch in 7 Sitzungen unternommen. Insgesamt beschwerdenfrei war anfangs nicht mehr als angenehmes „wattiges“ Gefühl und entspanntes Gluckern im Bauch wahrzunehmen. Bei Sitzungen am frühen Abend – so um die blaue Stunde herum (wenn der gelernte Wiener zum Heurigen geht und der Yuppie auf zwei Drinks zur Happy Hour) – war der übliche Leistungs- und Stimmungseinbruch wie weggeblasen. Besser Orgon als Alkohol, könnte man postulieren. Apropos Alkohol: Im doppelten Blindversuch an rund einem Dutzend Versuchspersonen wurde eindeutig festgestellt, dass Bier anders – besser – schmeckt und auch nicht so müde macht, wenn es einige Zeit im Orgon-Akkumulator aufgeladen wurde.

Kommentar von Dr. Andreas Dabsch, Wien:
Der praktische Arzt und Energetische Mediziner besitzt selbst einen Orgonakkumulator, ist mit den orgonotischen Wirkungsweisen vertraut und wird das Gerät nach der Vergrößerung seiner Ordination in Wien auch in die medizinische Praxis mit einbeziehen.

„In erster Linie kann man damit das Energieniveau heben und damit alles, an dem ein Arzt ansetzen kann, optimieren: Wachheit, Kraft für Veränderungen, Durchblutung, Stoffwechsel, im weiteren Entgiftung, Auflösung von Blockaden, Belebung von Organsystemen und vieles mehr.“

Aber der Arzt warnt auch vor leichtfertigem Umgang mit dieser Energie, die sozusagen unseren Planeten „umweht“: „Die Wirkung muss verkraftbar sein; ein stark mit beispielsweise Schwermetallen vergifteter Mensch kann seine Ausleitungsorgane überfordern, wenn er mit dem Orgon- Akkumulator seinen Stoffwechsel zu schnell in Schwung bringt.“
Das Beispiel mit dem besser schmeckenden Bier aus dem Akkumulator überraschte den Mediziner keineswegs. Aber, schmunzelnd: „Das geht auch mit reinem Wasser.“

WAHRNEHMUNGEN IM ORGONAKKUMULATOR:
Aus: Der Orgonakkumulator von Jürgen F. Freihold, der seit 1976 diese Geräte baut und seine Erfahrungen veröffentlicht hat.

Die Wahrnehmungen, die man selber im Orgonakkumulator macht, sagen natürlich etwas darüber aus, in welcher energetischen Verfassung der Mensch ist. Zuallererst, wenn man die ersten Male in den Orgonakkumulator geht, sind die Wahrnehmungen rein emotionelle „Beweise“, dass der Akkumulator tatsächlich funktioniert. Es ist verständlich, dass jeder, der die orgonotischen Funktionen nicht in ihrer Direktheit kennt, dem Funktionieren des Orgonakkumulators misstraut. Und die Zweifel über die orgonotischen Funktionen können letztlich auch nur über die direkte körperliche Wahrnehmung beseitigt werden.

Wärmegefühl ist die häufigste Reaktion. Prickeln und Kitzeln ist eine typische Reaktion des autonomen Hautsystems.
Die Erstrahlung selber ist die zentrale Wahrnehmung im Orgonakkumulator und sie ist im allgemeinen sehr angenehm. Es ist nicht übertrieben, wenn man sie mit einem Sonnenbad im Mai vergleicht, aber es sind auch die Gefühle enthalten, die man hat, wenn man in einer klaren Nacht zu den Sternen aufschaut und sich der unendlichen Weite und der gleichzeitigen Nähe des Universums bewusst wird. Es ist das deutliche Gefühl, von einer lebendigen Energie, von einer Kraft im Sinne des Wortes durchdrungen zu werden.

Die obenstehenden Wahrnehmungen bestätigt auch Dr. Hans Gerber aus Niederösterreich, der über den „Umweg“ als studierter Physiker heute als Geistheiler arbeitet. „Die freie Energie ORGON ist vorhanden und wirksam, aber nur dann wertvoll, wenn der Benutzer „mitschwingen“ kann, das heißt, wenn er diese Energie für sein eigenes Wohl transformieren kann.“

In Villach lebt und arbeitet Dr. Diethard Stelzl als HUNA-Lehrer und –Heiler (HUNA ist die hawaiianische Philosophie der praktischen Lebensweisheit. „In der HUNA-Lehre ist Orgon als MANA bekannt und bedeutet jene Energie, die durch polare Kräfte im Kosmos entsteht und von dort auf die Erde „hereinweht“. Diese Energie lässt beispielsweise bei toten Menschen noch Haare und Nägel wachsen und sie ist nicht gleichzusetzen mit CHI, das man etwa aus der Nahrung bezieht.“

Als oberste „Instanz“ zum Thema Orgon darf die Physikerin Dr. Neomi Kempe bezeichnet werden. Die Leiterin des Ludwig Boltzmann Instituts in Graz experimentiert und therapiert seit Jahren mit Orgonenergie und auch sie beschreibt diese als eine Kraft des Universums, die höher anzusehen ist als das allgemein bekannte CHI. „Der menschliche Körper ist so gebaut, dass er Orgonenergie braucht und aufnehmen kann, was sich experimentell gut nachvollziehen lässt.“

Aber wie die obengenannten Fachleute warnt auch Dr. Kempe vor leichtfertigem Umgang: „Weniger ist mehr. Eine Überdosierung kann auf verschiedenen Ebenen schädlich sein, aber im richtigen Maß ist es die beste Möglichkeit, einem energetisch schwachen Organismus sozusagen auf die Beine zu helfen.“ Die Physikerin ist froh, dass die Zahl der energetischen Mediziner wächst, denn: „Orgonenergie gehört in erfahrene Hände.“

Ignaz Falle lebt in der Nähe von Velden, hat schon mehrere ORACs gebaut (zuletzt einen mit Eisenerz) und hat mit dem Shooter und einem Akupunkturrohr experimentiert. Sein Wissen und die Geräte stellt er idealistisch und kostenlos zur Verfügung.
Interessenten können mit Ignaz Falle schriftlich Kontakt aufnehmen: A-9220 Velden, Selpritsch, Kogelweg 2

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