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Aktuelles

Willkommen im Wilhelm Reich Institut!

 
An alle Voll- und Fördermitglieder:

Die nächste Vorstandssitzung findet im Cafe Eiles am
Donnerstag den 19. April 2018 um 18h,
in 1080 Wien, Josefstädter Straße 2 statt.

Zu unseren zahlreich erscheinenden Mitgliedern sind SympathisantInnen wie immer herzlich willkommen.


Nachstehend finden sich Hinweise über Veranstaltungen und Informationen des WRI oder von Organisationen mit verwandten Themenbereichen und Zielsetzungen. Besuchen Sie in diesem Zusammenhang auch die Abschnitte „Veranstaltungen“ und „Links“ dieser WEB-Site.

Aktuelles

Am 14.1.2018 wurde der neue Film über wilhelm Reichs Leben und Arbeit in New York einem Premierenpublikum gezeigt.
Der Film hat sich zum Ziel gesetzt, die nach wie vor kursierenden verzerrten Sichtweisen und krausen Interpretationen über Wilhelm Reichs Arbeit auf eine sachliche Ebene zu bringen.
Kevin Hinchey, der das Drehbuch schrieb und die Finanzierung über Crowd Funding anstiess, fasst es so zusammen:
„As the first film to have access to his personal archives, his original films and recordings, his museum in Maine and to over 7,000 pages of his publications, Love, Work and Knowledge presents the first factually accurate story of Reich and his science.“

Im Lauf des Frühjahrs 2018 soll er auch in den europäischen Kinos zu sehen sein.
Einen Trailer sehen Sie hier im WEB.

Fortbildung in Körperpsychotherapie
mit Gabriele und Christian Bartuska
Vom 22. September 2017 bis 28. April 2018 in 1180 Wien, Türkenschanzstrasse 1/8
Auskünfte und Details finden sich hier bzw. auf Bartuska’s Home Page oder direkt unter +43 (0)1 47 24 43

Im Oktober 2017 wurde im Rahmen eines Seminars mit dem Eltern-Baby-Körperpsychotherapeuten Thomas Harms dessen Arbeit auch als Pre-View zum Film cry baby, cry von Antonin Svoboda illustriert.
Weitere Details

Der Film, der ebenfalls Wien im Programm der Viennale gezeigt wurde, hat seinen Kinostart am 23. März 2018.
Nach der Vorführung gab es jeweils Gelegenheit Fragen an den Therapeuten und den Regisseur zu stellen. Beides, – der Film und das Gespräch mit Thomas Harms und Antonin Swoboda hatte die ZuschauerInnen der Viennale so begeistert, dass die Zeitspanne für Diskussion und Gedankenaustausch zu kurz war!
Deshalb ist die Empfehlung, – frei nach Karl Farkas, unbedingt hinzuzufügen: „…. sehen Sie sich das an!“.

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Nachlese zu vergangenen Veranstaltungen