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Bukumatula 2002

2002

  • 1/02, Beatrix Teichmann-Wirth: Mein Wilhelm Reich

    Diesmal mach ich´s anders: keine gründliche Lektüre, kein mich ausweisen müssen über profunde Kenntnis. Diesmal mach ich`s anders. Ich beginne, wo es begann und lasse mich unseren gemeinsamen Weg beschreiben – den von Wilhelm Reich und mir. Eigentlich bin ich gegangen mit ihm, so wie das die Jugendlichen zu meiner Zeit und auch jetzt noch immer sagen – „willst du mit mir gehen?“ – eigentlich schön, ein Stück gehen zusammen. Das will ich beschreiben – unseren gemeinsamen Weg, den von Wilhelm Reich und mir.

  • 1/02, Alfred Zopf: PSYCHOTHERAPIE QUO VADIS?

    Mag sein, dass es mir als hauptberuflicher Sozialpädagoge leicht fällt, die Entwicklungen in der Psychotherapieszene distanziert kritisch zu beleuchten, ich stecke nicht im Existenzkampf der hauptberuflichen PsychotherapeutInnen. Ich denke, es sind hier Entwicklungen im Gange, die das Grundgerüst einer emanzipatorischen Psychotherapie – egal welcher Ansatz vertreten wird – schwer erschüttern. Ich möchte mich aus meinem eigenen, subjektiven Erleben diesem Thema nähern, ohne den Anspruch auf Objektivität zu erheben.

  • 1/02, Buchbesprechung von Robert Federhofer: Handbuch für den gewitzten Stadtkrieger

    Der Titel wendet sich bereits klar an den spirituell und an Selbstentwicklung Interessierten, auf dem Informationsmeer surfenden Metropolenbewohner.

    Für diesen serviert der Autor glossenkurze Häppchen an Entwicklungswahrheiten, Krisenmanagementratschlägen, Denkum- und -anstößen und Hinweisen zum praktischen Verhalten im Sein.

  • 2/02, Eberhard Krumm: Die Orgonomie: P1 – VT – FE – P2

    Dieser Artikel verdankt seine Entstehung dem einhundertsten Geburtstag des Philosophen Sir Karl Raimund Popper, der im Juli 2002 an der Universität Wien mit einem, so weit mir bekannt, öffentlich zugänglichen Kongress gefeiert wird. Ich möchte mit diesem Essay dafür werben, sich mit der Philosophie Poppers auseinander zu setzen. Das ist mir selbst lange Zeit schwer gefallen, firmiert sie doch unter dem Etikett „kritischer Rationalismus“, einem sehr kopflastigen Begriff.

  • 3/02, Günter Hebenstreit: Das Schweigen des Orgons

    Kritik und Antwort auf Bernhard Harrers Artikel: „Die Orgonenergie nach Wilhelm Reich – und was daraus geworden ist. – Persönliche Anmerkungen zu Wilhelm Reichs Orgontheorie zwischen wissenschaftlicher Überprüfung und Vermarktung.“

  • 3/02, Ortwin Rosner: Der ANTI-ÖDIPUS

    Der „Anti-Ödipus“ ist eine Schrift, die von zwei französischen Philosophen, Gilles Deleuze und Felix Guattari, 1972 verfasst wurde. Entstanden ist er hauptsächlich als eine Reaktion auf den Lacanismus, der sich zur dieser Zeit gerade durchzusetzen begann.

  • 3/02, „Herumstolzieren“ und „Boden aufwischen“

    Dies ist ein Versuch eines absoluten Laien (was China und Taoismus betrifft) über ein „EnergieErfahrungsWochenende“ mit Dr. Heiko Lassek zu schreiben. Es ist mir aber ein Herzenswunsch, da nicht nur zahlreiche Freunde und Bekannte von meinen Schilderungen sehr berührt waren, sondern auch weil es mir etwas näher gebracht hat, das mein Leben außerordentlich bereichert hat.

  • 4/02, Hermann Wackerle: „Orgonenergie gehört in erfahrene Hände“

    Ländlich/bodenständige Erfahrungen mit der Lebenskraft aus der Atmosphäre

    Orgonenergie kann man haben wie Wasser oder Luft und sie ist in unbegrenzten Mengen vorhanden. Alles was man tun muss, ist, dem Benutzer einen Mechanismus zu bringen, um sie zu konzentrieren. Wilhelm Reich, 1951


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