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Bukumatula 2001

2001

  • 01/01, Günter Hebenstreit: Ein Tag mit Lore Reich

    Es kommt nicht oft vor, daß sich eine Tochter Wilhelm Reichs mit dem WRI in Verbindung setzt. Vor allem die „Andere“. Dr. Lore Reich-Rubin, 72 Jahre alt, die jüngere Tochter Wilhelm Reichs, hatte seit der Zeit, als sie nach dem Machtantritt der Nazis ihr Heimatland verlassen hatte, dieses nicht mehr gesehen.

  • 01/01, Toni Stejskal: Wie wenig ist noch genug?

    In meiner Funktion als Organisationsberater habe ich das Wilhelm Reich Institut bei einem Organisationsentwicklungsprojekt begleitet. Der Prozess begann im Jänner 1999 und endete im Jänner 2001. Nach Projektende hat mich der Vorstand um schriftliches Feedback be-züglich seines Verhaltens und Vorgehens ersucht. Diesem Wunsch komme ich gerne nach. Um die Rollen zu differenzieren, werde ich sie karikieren.

  • 2/01, Isaias Costa: Schocktrauma

    Ich habe mich sehr gefreut als Beatrix Teichmann-Wirth mich eingeladen hat, für Bukumatula zu schreiben. Bukumatula war die erste Psychotherapiezeitschrift, die ich regelmäßig gelesen habe und hat daher einen besonderen Platz in meinem Herzen. Sie bringt mir das Gefühl von Verbundenheit mit Wilhelm Reich und mit lieben Leuten, die seinen Auftrag nach Liebe, Arbeit und Wissen in ihren Leben verwirklichen.

  • 3/01, Wolfram Ratz: Interview mit Heiko Lassek über seinen Weg von Laotse über Wilhelm Reich zu Lu Jinchuan.- Wolfram Ratz im Gespräch mit dem Arzt und Leiter des Berliner Wilhelm Reich-Instituts:

    Heiko: Als ich zwölf oder dreizehn Jahre alt war, fiel mir in einer Buchhandlung in Hannover – der nächstgrößeren Stadt von meinem Heimatort Barsinghausen, wo jetzt oft die Wilhelm-Reich-Gesellschaft im Zukunftsinstitut von Prof. Dr. Arnim Bechmann tagt – das Buch Taoteking von Laotse in die Hände. Diese Schrift, die in ihren rätselhaften Aussagen, Allegorien und Parabeln die letzte Hinterlassenschaft einer ca. 7000 Jahre alten, nicht-religiösen Naturerkenntnis und -beschreibung pflegenden Kultur darstellt, begleitet in all ihren verschiedenen Übersetzungen mich bis heute durch mein Leben.

  • 3/01, Die Durchdringung des Seins durch das Nichts

    Begegnung mit dem Stammhalter einer unbekannten Tradition.

    von Heiko Lassek

    Das Fischernetz ist da, um Fische zu fangen. Wir wollen die Fische behalten und das Netz vergessen. Die Schlinge ist da, um Kaninchen zu fangen. Wir wollen die Kaninchen behalten und die Schlinge vergessen. Worte sind da, um Gedanken zu vermitteln. Wir wollen die Gedanken behalten und die Worte vergessen. Oh welch ein Vergnügen mit einem Menschen zu sprechen, der die Worte vergessen hat. (Dschuangse, Kap XXVI)

  • 4/01, Heiko Lassek: Chi und Orgon

    Versuch einer Beschreibung über Identität und Verschiedenheit westlicher und östlicher Verständnisebenen von lebensenergetischen Funktionen in zwei Teilen.


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